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Bildband "Büchel - damals und heute"

Vorstellung der Chronik „Büchel damals und heute“

 Ortsbürgermeister Tino Pfitzner begrüßte zu diesem Anlass Frau Salzmann (Beigeordnete des Landkreises Cochem-Zell), Herrn Kerpen (Beigeordneter der VG Ulmen) sowie Herrn Oberst Sammy Mbassa (Kommodore TaktLwG 33, Büchel). Vor allem aber durfte er auch eine Vielzahl von interessierten Einwohnern begrüßen, die der Enthüllung der Chronik beiwohnen wollten.

Sowohl die stattliche Anzahl an Gästen als auch die Herausgabe des Bildbandes als solchem machen eines offenbar: Die Dorfgemeinschaft steht zusammen und bekennt sich zu ihrer gemeinsamen Vergangenheit und Zukunft. Zusammenhalt, Engagement und Heimatverbundenheit sind seit jeher Grundpfeiler unseres Zusammenlebens in Büchel.

Egal, ob „Morschbel“, „Diwwe“ oder „Beschel“: Viele Generationen haben hier gelebt, gearbeitet, gefeiert, gelitten und gestaltet. Sie alle haben Spuren hinterlassen – Spuren, die nun in dieser Chronik festgehalten sind.

Entstanden ist dieses Werk durch unzählige Stunden engagierter Recherche, durch das Sammeln alter Fotos, durch Gespräche mit Zeitzeugen und durch die Leidenschaft all jener, die sich dieser Aufgabe mit Herz und Seele verschrieben haben. Ihnen galt der besondere Dank des Ortsbürgermeisters, denn ohne ihre Arbeit, ihre Geduld und ihre Liebe zum Detail wäre dieses Buch nicht möglich gewesen.

Alle Geschichten und Bilder dieses Buches zeigen, dass aus den drei Ortsteilen Morschweiler, Georgsweiler und Büchel eine lebendige Gemeinde geworden ist, die ihre Wurzeln kennt und dennoch mit Zuversicht in die Zukunft blickt.

Nach den Grußworten des Ortsbürgermeisters Tino Pfitzner und der Ehrengäste wurde zunächst ein Trailer des Redaktionsleiters Herbert Benz gezeigt, um den Anwesenden einen Einblick in die vielfältigen Inhalte der Chronik zu geben. Anschließend verlasen ein paar Mitglieder des Redaktionsteams verschiedene Passagen des Buches, um den Zuhörern ihr Werk schmackhaft zu machen. 

Musikalisch ging es ebenfalls zu, denn die Bücheler Heulemänner sangen unsere Nationalhymne und gaben in der Folge noch weitere Bücheler Schlager zum Besten. Bei ihnen waren es unter anderem der „Nopesch Pitter“ oder der „weiße Hai“, während in einem weiteren Filmbeitrag von Ferkeln die Rede war, die zugunsten des Neubaus der Kirche von Bücheler Bauern aufgezogen wurden. Im Quiz „Wer kennt Büchel?“ brillierte Rudi Hieronimus, der es schaffte, die Millionenfrage zu beantworten und so eine Chronik gewann. Im Rahmen einer Verlosung konnte sich zudem Lydia Schmitz über ein Kunstwerk unserer ehemaligen Lehrerin Marion Blum freuen, die eine Radierung der Bücheler Kirche stiftete. Allen Beteiligten möchten wir von Herzen danken!

Ein besonderes Lob gilt aber dem Redaktionsleiter Herbert Benz, der die Erstellung der Chronik in Zusammenarbeit mit dem Rhein-Mosel-Verlag aus Bullay koordinierte. Ohne ihn wäre die Erstellung des Bildbandes nicht möglich gewesen, da er unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit investierte. Das gilt allerdings auch für das gesamte Team, welchem die Ortsgemeinde ein Präsent überreichte, als es zum Abschluss auf die Bühne gerufen wurde.


Schlussendlich stimmte man gemeinsam zum Klassiker „Dat es Heimat“ ein und verbrachte noch einige gesellige Stunden zusammen. Ein wirklich toller Abend für Büchel!

Autor: Christian Sieling